Bei einigen Befehlszeilenprogrammen muss der Benutzer über Administratorrechte auf dem Quell- und/oder Zielcomputer verfügen.
Befehlszeilenprogramme müssen an der Eingabeaufforderung des Befehlsinterpreters Cmd.exe ausgeführt werden.
Klicken Sie zum Öffnen der Eingabeaufforderung auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie cmd ein, und klicken Sie dann auf OK.
Die Eingabeaufforderung finden Sie auch unter: START | Programme | Zubehör "Eingabeaufforderung"
Um Hilfe in der Befehlszeile zu erhalten, geben Sie an der Eingabeaufforderung Folgendes ein: Befehlsname /? oder Help Befehlsname
| Windows-Kommandos und Unterprogramme |
| Kommando: | Beschreibung: |
| APPEND | Ermöglicht Programmen das Öffnen von Datendateien in den angegebenen Verzeichnissen, als ob sie im aktuellen Verzeichnis wären. |
| ARP | Ändert und zeigt die Übersetzungstabellen für IP-Adressen/physikalische Adressen an, die von ARP (Address Resolution Protocol) verwendet werden. |
| ASSOC | Zeigt die Zuordnungen mit den Dateierweiterungen an bzw. ändert sie. |
| AT | Mit dem Befehl AT können Befehle und Programme zu einem vorbestimmten Termin gestartet werden. Der Zeitplandienst muss gestartet sein, um den Befehl AT zu verwenden. |
| ATMADM | Windows ATM-Anrufverwaltungsstatistik |
| ATTRIB | Zeigt Dateiattribute an oder ändert sie. |
| AUDITUSR | Auditusr - Legt die Einzelbenutzer-Überwachungsrichtlinie fest. |
| BREAK | Dieser Befehl ist nur aus Kompatibilitätsgründen existent. Er hat keinen Effekt unter Windows XP. |
| CACLS | Ändert Datei-ACLs (Access Control List) oder zeigt sie an. |
| CALL | Ruft eine Batchdatei von einer anderen aus auf. |
| CD | Wechselt das Verzeichnis oder zeigt dessen Namen an. |
| CHCP | Wechselt die aktuelle Codepage oder zeigt deren Nummer an. |
| CHDIR | Wechselt das Verzeichnis oder zeigt dessen Namen an. |
| CHKDSK | Überprüft einen Datenträger und zeigt einen Statusbericht an. |
| CHKNTFS | Zeigt die Überprüfung des Laufwerks beim Start an bzw. verändert sie |
| CLS | Löscht den Bildschirminhalt. |
| CMD | Startet eine neue Instanz des Windows 2000-Befehlsinterpreters. |
| COLOR | Legt die Hinter- und Vordergrundfarben für die Konsole fest. |
| COMP | Vergleicht den Inhalt zweier Dateien oder Sätze von Dateien. |
| COMPACT | Ändert oder zeigt die Komprimierung von Dateien auf NTFS-Partitionen an. |
| CONVERT | Konvertiert FAT-Volumes in NTFS. |
| COPY | Kopiert eine oder mehrere Dateien an eine andere Position. |
| CSCRIPT | Windows Script Host – VBScript-Interpreter |
| DATE | Ändert das eingestellte Datum oder zeigt es an. |
| DEBUG | Startet Debug, ein Werkzeug zum Testen und Editieren von Programmen. |
| DEFRAG | Windows-Defragmentierung |
| DEL | Löscht eine oder mehrere Dateien. |
| DIANTZ | Cabinet Maker - Kompressionsprogramm |
| DIR | Listet die Dateien und Unterverzeichnisse eines Verzeichnisses auf. |
| DISKCOMP | Vergleicht den Inhalt zweier Disketten. |
| DISKCOPY | Kopiert den Inhalt einer Diskette auf eine andere Diskette. |
| DISKPART | Microsoft-Datenträgerpartitionierung |
| DISKPERF | Logische und physikalische Leistungsindikatoren starten |
| DOSKEY | Bearbeitet Befehlseingaben, ruft Windows XP-Befehle zurück und erstellt Makros. |
| ECHO | Zeigt Meldungen an oder schaltet die Befehlsanzeige ein (ON) oder aus (OFF). |
| EDLIN | Startet Edlin, einen zeilenorientierten Texteditor. |
| ENDLOCAL | Beendet die Begrenzung des Gültigkeitsbereiches von Änderungen. |
| ERASE | Löscht eine oder mehrere Dateien. |
| EXE2BIN | Konvertiert .EXE- (ausführbare) Dateien in das Binärformat. |
| EXIT | Beendet den Befehlsinterpreter CMD.EXE oder die aktuelle Batchdatei. |
| EXPAND | Expandiert eine oder mehrere komprimierte Dateien. |
| EXTRAC32 | Microsoft (R) Cabinet Extraction Tool |
| FC | Vergleicht zwei Dateien oder zwei Sätze von Dateien und zeigt die Unterschiede zwischen ihnen an. |
| FIND | Sucht in einer oder mehreren Dateien nach einer Zeichenfolge. |
| FINDSTR | Sucht nach Zeichenfolgen in Dateien. |
| FOR | Führt einen Befehl für jede einzelne Datei für einen Satz von Dateien aus. |
| FORCEDOS | Startet das angegebene Programm im MS-DOS-Teilsystem. Dieser Befehl ist nur für die MS-DOS-Programme notwendig, die nicht als solche von Windows XP erkannt werden. |
| FORMAT | Formatiert einen Datenträger für die Verwendung unter Windows XP. |
| FSUTIL | Fsutil ist ein Befehlszeilenprogramm, mit dem Sie verschiedene Aufgaben im Zusammenhang mit FAT- und NTFS-Dateisystemen ausführen können, z.B. Verwalten von Analysepunkten, Verwalten von Dateien mit geringer Datendichte, Aufheben der Bereitstellung eines Datenträgers oder Erweitern eines Datenträgers. |
| FTP | Unverschlüsseltes Übertragen von Dateien zu und von einem Computer |
| FTYPE | Zeigt die Dateitypen an, die bei den Zuordnungen für die entsprechenden Dateierweiterungen verwendet werden bzw. ändert sie. |
| GOTO | Setzt die Ausführung eines Batchprogramms an einer Marke fort. |
| GRAFTABL | Ermöglicht Windows, Sonderzeichen im Grafikmodus anzuzeigen. |
| HELP | Zeigt Hilfeinformationen zu Windows XP-Befehlen an. |
| HOSTNAME | Zeigt den Hostnamen an. |
| IF | Verarbeitet Ausdrücke in einer Batchdatei abhängig von Bedingungen. |
| IPCONFIG | Zeigt alle aktuellen Konfigurationswerte des TCP/IP-Netzwerkes |
| IPSECCMD | Konfiguriert die IP-Sicherheitsrichtlinien (Internet Protocol Security, IPSec) im Verzeichnisdienst oder in einer lokalen oder einer Remoteregistrierung. |
| IPXROUTE | Zeigt Informationen zur Routingtabellen des IPX-Protokolls an oder ändert sie. Ohne Parameter zeigt ipxroute die Standardeinstellungen für Pakete an, die an unbekannte Adressen, Broadcast- und Multicastadressen gesendet werden. |
| LABEL | Erstellt, ändert oder löscht die Bezeichnung eines Volumes. |
| LODCTR | Registriert neue Leistungsindikatornamen und den zugehörigen Erklärungstext für einen Dienst oder Gerätetreiber und speichert Leistungsindikatoreinstellungen sowie Erklärungstext bzw. stellt diese wieder her. |
| LOGMAN | Verwaltet und plant das Abrufen von Leistungsindikatoren und Ereignisprotokolleinträgen auf lokalen Computern und Remotecomputern. |
| LOGOFF | Beendet eine Sitzung. |
| LPQ | Zeigt den Status einer Druckerwarteschlange auf einem Computer an, auf dem LPD (Line Printer Daemon) ausgeführt wird. Ohne Parameter zeigt lpq die Befehlszeilenhilfe für den Befehl lpq an. |
| LPR | Sendet eine Datei zur Druckvorbereitung an einen Computer, auf dem LPD (Line Printer Daemon) ausgeführt wird. Ohne Parameter zeigt lpr die Befehlszeilenhilfe für den Befehl lpr an. |
| MAKECAB | Microsoft (R) Cabinet Maker |
| MD | Erstellt ein Verzeichnis oder Unterverzeichnis. |
| MEM | Der Befehl mem zeigt Informationen zu zugewiesenen Speicherbereichen, freien Speicherbereichen und Programmen an, die derzeit im Arbeitsspeicher des MS-DOS-Teilsystems geladen sind. Bei Verwendung ohne Parameter zeigt mem den Status des belegten und des freien Arbeitsspeichers des MS-DOS-Untersystems an. |
| MKDIR | Erstellt ein Verzeichnis oder Unterverzeichnis. |
| MODE | Konfiguriert Geräte im System. |
| MORE | Gibt Ausgaben bildschirmweise aus. |
| MOUNTVOL | Erstellt, löscht oder listet einen Volumebereitstellungspunkt auf. |
| MOVE | Verschiebt eine oder mehrere Dateien aus einem Verzeichnis in das angegebene Verzeichnis. |
| MSG | Sendet eine Nachricht an einen Benutzer. |
| NBTSTAT | Zeigt NetBIOS über TCP/IP-Protokollstatistiken (NetBT), NetBIOS-Namentabellen sowohl für den lokalen Computer als auch für den Remotecomputer und den NetBIOS-Namenzwischenspeicher an. Nbtstat ermöglicht das Aktualisieren des NetBIOS-Namenzwischenspeichers und der im WINS (Windows Internet Name Service) registrierten Namen. Wenn nbtstat ohne Parameter verwendet wird, wird die Hilfe angezeigt. |
| NET ACCOUNTS | NET ACCOUNTS aktualisiert die Benutzerkontendatenbank und ändert die Kennwort- und Anmeldebedingungen für alle Konten. |
| NET COMPUTER | NET COMPUTER fügt einen Computer einer Domänendatenbank hinzu oder entfernt ihn. Dieser Befehl ist nur auf einem Windows Server verfügbar. |
| NET CONFIG | NET CONFIG zeigt Konfigurationsinformationen des Arbeitsstations- oder Serverdienstes an. Bei Verwendung ohne Angabe von SERVER oder WORKSTATION wird eine Liste der konfigurierbaren Dienste angezeigt. |
| NET CONTINUE | NET CONTINUE aktiviert einen Windows-Dienst erneut, der mit NET PAUSE angehalten wurde. |
| NET FILE | NET FILE schließt eine freigegebene Datei und hebt Dateisperren auf. Ohne Optionen wird eine Liste der geöffneten Dateien auf einem Server angezeigt. Die Liste enthält die Identifikationsnummer einer geöffneten Datei, den Pfadnamen, den Benutzernamen und die Anzahl der Dateisperren. |
| NET GROUP | NET GROUP fügt globale Gruppen auf einem Server hinzu, zeigt sie an oder ändert sie. Ohne Optionen werden die Gruppennamen auf dem Server angezeigt. |
| NET HELPMSG | NET HELPMSG zeigt Informationen über Windows-Netzwerkmeldungen an (z.B. Fehler- und Warnmeldungen). Wenn Sie NET HELPMSG eingeben und die 4-stellige Identifikationsnummer des Windows-Fehlers (z.B. NET2182), erhalten Sie von Windows Auskunft über die Ursache eines Fehlers sowie Maßnahmen zur Fehlerbehebenung. |
| NET LOCALGROUP | NET LOCALGROUP ändert lokale Gruppen auf einem Computer. Ohne Optionen werden der Servername und die Namen der lokalen Gruppen auf dem Computer angezeigt. |
| NET NAME | NET NAME fügt einen Nachrichtennamen (Alias) hinzu oder löscht ihn. Nachrichtenname, ist der Name, unter dem Nachrichten empfangen werden können. Ohne Optionen zeigt NET NAME eine Liste der aktuellen Namen an. |
| NET PAUSE | NET PAUSE hält einen Windows-Dienst oder den Zugriff auf eine Ressource an. Mit diesem Befehl wird ein gestarteter Dienst angehalten. |
| NET PRINT | NET PRINT zeigt Druckaufträge und Druckerwarteschlangen an. Für jede Warteschlange werden die Aufträge, die Auftragsgröße und der Status angezeigt. |
| NET SEND | Sendet Nachrichten an andere Benutzer-, Computer- oder Nachrichtennamen im Netzwerk. |
| NET SESSION | NET SESSION zeigt die Sitzungen des Computers mit anderen Computern im Netz- werk an oder beendet sie. Ohne Optionen werden die Sitzungsinformationen aktuellen Computers angezeigt. |
| NET SHARE | NET SHARE stellt die Ressourcen eines Servers den Netzwerkbenutzern zur Verfügung. Ohne Optionen werden Informationen über alle auf dem Computer freigegebenen Ressourcen angezeigt. Windows zeigt für jede Ressource den Gerätenamen oder Pfadnamen und eine zugehörige Beschreibung an. |
| NET START | NET START listet aktive Dienste auf oder startet einen Dienst |
| NET STATISTICS | NET STATISTICS zeigt das Statistikprotokoll für den angegebenen Server- oder Arbeitsstationsdienst an. Ohne Optionen listet NET STATISTICS die aktiven Dienste auf, zu denen Statistiken angezeigt werden können. |
| NET STOP | NET STOP beendet Windows-Dienste. |
| NET TIME | NET TIME synchronisiert die Systemzeit eines Computers mit der eines anderen Computers oder einer Domäne. Zeigt die Systemzeit eines Computers oder einer Domäne an. Ohne Optionen wird in einer Windows Server-Domäne das aktuelle Datum und die Zeit des zum Zeitserver bestimmten Computers angezeigt. Mit diesem Befehl kann der NTP-Zeitserver für einen Computernamen bestimmt werden. |
| NET USE | NET USE verbindet einen Computer mit einer freigegebenen Ressource oder beendet diese Verbindung. Ohne Optionen wird eine Liste der Netzwerkver- bindungen angezeigt. |
| NET USER | NET USER fügt Benutzerkonten hinzu, löscht sie oder ändert sie. Ohne Optionen wird eine Liste der Benutzerkonten auf dem Computer angezeigt. Die Informationen über Benutzerkonten werden in einer Benutzerkonten- Datenbank gespeichert. |
| NET VIEW | NET VIEW zeigt eine Liste der Computer oder der von einem Computer frei- gegebenen Ressourcen an. Ohne Optionen wird eine Liste der Computer in der aktuellen Domäne oder im aktuellen Netzwerk angezeigt. |
| NETSH | Shellprogramm zur Verwaltung der Netzwerkinterfaces |
| NETSTAT | Zeigt Protokollstatistiken und aktuelle TCP/IP-Netzwerkverbindungen an. |
| NLSFUNC | Lädt Länder-oder gebietsspezifische Informationen. |
| NSLOOKUP | DNS-Abfragetool |
| PATH | Legt den Suchpfad für ausführbare Dateien fest oder zeigt diesen an. |
| PATHPING | Stellt Informationen zu Netzwerkwartezeiten und Netwerkausfällen an zwischenzeitlichen Hops zwischen einer Quelle und einem Ziel bereit. Der Befehl pathping sendet über einen bestimmten Zeitraum Echoanforderungsnachrichten an jeden Router zwischen einer Quelle und einem Ziel. Anhand der von jedem Router zurückgesendeten Datenpakete werden dann bestimmte Statistiken berechnet. |
| PAUSE | Unterbricht die Ausführung einer Batchdatei und zeigt eine Meldung an, die den Benutzer auffordert, zur Fortsetzung eine beliebige Taste zu drücken. |
| PENTNT | Erkennt, sofern vorhanden, den Gleitkommadivisionsfehler im Pentiumchip, deaktiviert die Gleitkommahardware und aktiviert die Gleitkommaemulation. |
| PING | Überprüft Konnektivität mit einem anderen TCP/IP-Computer auf IP-Ebene durch Senden von ICMP-Echoanforderungen (Internet Control Message Protocol, Internet Control Message-Protokoll). Der Empfang entsprechender Echoantworten wird zusammen mit Zeitangaben angezeigt. Ping ist der wichtigste TCP/IP-Befehl für das Durchführen von Problembehandlungen für Konnektivität, Erreichbarkeit und Namenauflösung. |
| POPD | Wenn die Befehlserweiterungen aktiviert sind, löscht der POPD-Befehl alle temporären von PUSHD erstellten Laufwerkbuchstaben, sobald diese durch den POPD-Befehl vom Verzeichnisstapel entfernt werden. |
| POWERCFG | Dieses Befehlszeilenprogramm ermöglicht einem Administrator, die Energieoptionen eines Systems zu steuern. |
| PRINT | Sendet eine Textdatei an einen Drucker. |
| PROMPT | Ändert die Eingabeaufforderung von Cmd.exe. Ohne Parameter verwendet, setzt prompt die Befehlszeile auf die standardmäßigen Einstellungen zurück, den Buchstaben des aktuellen Laufwerks, gefolgt vom aktuellen Verzeichnis und einem Größer-als-Zeichen (>). |
| PROXYCFG | WinHTTP-Standard-Proxykonfigurationstool. |
| PUSHD | Sichert das aktuelle Verzeichnis für die Benutzung des Befehls POPD, und wechselt dann zum angegebenen Verzeichnis. |
| QAPPSRV | Zeigt die verfügbaren Terminalserver im Netzwerk an. |
| QPROCESS | Zeigt Informationen über Vorgänge an. |
| QWINSTA | Informationen über Terminalsitzungen anzeigen. |
| RASDIAL | Automatisiert den Verbindungsprozess für alle Microsoft-Clients. Ohne Optionen können Sie mit dem Befehl rasdial den Status der aktuellen Verbindungen anzeigen lassen. |
| RCP | Kopiert Dateien zwischen einem Computer unter Windows XP und einem System, das rshd, den Remote Shell Daemon, ausführt. Windows XP und Windows 2000 stellen den Remote Shell Daemon nicht bereit. Wenn rcp ohne Parameter verwendet wird, wird die Hilfe angezeigt. |
| RD | Entfernt (löscht) ein Verzeichnis. |
| RECOVER | Stellt lesbare Informationen auf einem beschädigten oder fehlerhaften Datenträger wieder her. |
| REG | Fügt Registrierungsunterschlüssel-Informationen und -Werte in Registrierungseinträgen hinzu, ändert sie und zeigt sie an. |
| REGEDIT | Registrierungs-Editor |
| REM | Erlaubt das Einfügen von Kommentaren (Anmerkungen) in Stapelverarbeitungsprogrammen oder Konfigurationsdateien. |
| REN | Benennt Datei(en) um. |
| RENAME | Benennt Datei(en) um. |
| REPLACE | Ersetzt Dateien. |
| RESET | RESET { SESSION } - Ermöglicht das Zurücksetzen (Löschen) einer Sitzung auf dem Terminalserver. |
| REXEC | Führt Befehle auf Remotecomputern aus, auf denen der REXEC-Dienst (-Daemon) ausgeführt wird. Der Befehl rexec authentifiziert den Benutzernamen auf dem Remotecomputer, bevor der angegebene Befehl ausgeführt wird. Windows XP und Windows 2000 stellen den REXEC-Dienst nicht bereit. Wenn rexec ohne Parameter verwendet wird, wird die Hilfe angezeigt. |
| RMDIR | Entfernt (löscht) ein Verzeichnis. |
| ROUTE | Zeigt die Einträge in der lokalen IP-Routingtabelle an und ändert sie. Wenn route ohne Parameter verwendet wird, wird die Hilfe angezeigt. |
| RSH | Führt Befehle auf Remotecomputern aus, die den RSH-Dienst oder -Daemon ausführen. Windows XP und Windows 2000 stellen keinen RSH-Dienst bereit. Ein RSH-Dienst namens Rshsvc.exe wird im Windows 2000 Server Resource Kit bereitgestellt. Wenn rsh ohne Parameter verwendet wird, wird die Hilfe angezeigt. |
| RSM | Verwaltet Medienressourcen mithilfe des Wechselmediendienstes. Wenn Sie den Befehl rsm verwenden, können Sie Batchskripts für Anwendungen ausführen, die zurzeit die Wechselmedien-API nicht unterstützen. |
| RUNAS | Ermöglicht dem Benutzer das Ausführen spezieller Tools und Programme mit anderen Berechtigungen als es die gegenwärtige Anmeldung erlaubt. |
| RWINSTA | Setzt die Teilsystemhardware- und software der Sitzung auf die bekannten ursprünglichen Werte zurück. |
| SC | Kommuniziert mit dem Dienstcontroller und installierten Diensten. SC.exe ruft Steuerungsinformationen zu Diensten ab und legt sie fest. Sie können SC.exe zum Testen und Debuggen von Dienstprogrammen verwenden. Es kann festgelegt werden, dass die in der Registrierung festgelegten Diensteigenschaften steuern, wie Dienstanwendungen beim Start gestartet und als als Hintergrundprozesse ausgeführt werden. Die Parameter von SC.exe können einen bestimmten Dienst konfigurieren, den aktuellen Status eines Dienstes abrufen sowie einen Dienst beenden und starten. Sie können Batchdateien erstellen, die verschiedene Befehle von SC.exe aufrufen, um die Reihenfolge von Diensten beim Start oder beim Herunterfahren zu automatisieren. SC.exe bietet ähnliche Funktionen wie Dienste im Element Verwaltung in der Systemsteuerung. |
| SCARDSVR | Verwaltet den Zugriff auf Smartcards, die von jeweiligen Computer gelesen werden. |
| SET | Zeigt Umgebungsvariablen an, legt sie fest oder löscht sie. Ohne Angabe von Parametern zeigt set die aktuellen Einstellungen der Umgebungsvariablen an. |
| SETLOCAL | Startet die Lokalisierung von Umgebungsvariablen in einer Batchdatei. Die Lokalisierung wird so lange ausgeführt, bis der Befehl endlocal gefunden oder das Ende der Batchdatei erreicht wird. |
| SETVER | Setzt die Versionsnummer, die MS-DOS an ein Programm meldet. |
| SFC | Scannt und überprüft die Versionen aller geschützten Systemdateien nach dem Neustart des Computers und ersetzt falsche Versionen mit Microsoft-Originalversionen. |
| SHADOW | Ermöglicht die Remoteüberwachung einer aktiven Sitzung eines anderen Benutzers. |
| SHIFT | Ändert die Position der Batchparameter in einer Batchdatei. |
| SHUTDOWN | Ermöglicht das Herunterfahren bzw. Neustarten eines lokalen oder Remotecomputers. Wird shutdown ohne Parameter verwendet, wird der aktuelle Benutzer abgemeldet. |
| SORT | Liest Eingaben, sortiert Daten und schreibt das Ergebnis auf den Bildschirm, in eine Datei oder in ein anderes Gerät. |
| START | Startet ein gesondertes Fenster Eingabeaufforderung, um ein angegebenes Programm oder einen angegebenen Befehl auszuführen. Ohne Parameter öffnet start ein zweites Fenster mit einer Eingabeaufforderung. |
| SUBST | Ordnet einem Pfad eine Laufwerkbezeichnung zu. Ohne Parameter zeigt subst den Namen der verwendeten virtuellen Laufwerke an. |
| TFTP | Dieser Befehl überträgt Dateien an bzw. von einem Remotecomputer, in der Regel ein Computer unter UNIX, auf dem der TFTP-Dienst oder -Dämon (Trivial File Transfer Protocol) ausgeführt wird. Sind keine Parameter angegeben, zeigt tftp die Hilfe an. |
| TIME | Zeigt die Systemzeit an bzw. legt sie fest. Sind keine Parameter angegeben, zeigt time die Systemzeit an und fordert Sie zur Eingabe einer neuen Zeit auf. |
| TITLE | Erstellt einen Titel für das Eingabeaufforderungsfenster. |
| TRACERT | Dieser Befehl legt den Pfad zu einem Ziel fest, indem er ICMP-Echoanforderungsnachrichten (Internet Control Message Protocol) mit inkrementell ansteigenden TTL-Werten (Time-To-Live) an das Ziel sendet. Der angezeigte Pfad ist eine Liste benachbarter Routerschnittstellen der Router im Pfad zwischen einem Quellenhost und einem Ziel. Die benachbarte Schnittstelle ist die Schnittstelle desjenigen Routers, der dem sendenden Host im Pfad am nächsten liegt. Sind keine Parameter angegeben, zeigt tracert die Hilfe an. |
| TREE | Zeigt die Ordnerstruktur eines Laufwerks oder Pfads grafisch an. |
| TSCON | Stellt eine Verbindung mit einer anderen Sitzung her. |
| TSDISCON | Trennt eine Sitzung von einem Terminalserver. |
| TSKILL | Beendet einen Prozess. |
| TSSHUTDN | Mit diesem Befehl kann ein Administrator einen Terminalserver remote herunterfahren oder neu starten. Sie können auch die Stromversorgung des Servers ausschalten, wenn der betreffende Computer eine Steuerung der Wechselspannungszufuhr durch Software gestattet. |
| TYPE | Zeigt den Inhalt einer Textdatei an. Verwenden Sie den Befehl type, wenn Sie eine Textdatei anzeigen, sie aber nicht verändern möchten. |
| UNLODCTR | Entfernt Namen von Leistungsindikatoren und Erklärungstext für einen Dienst oder Gerätetreiber aus der Systemregistrierung. |
| VER | Zeigt die Version von Windows XP an. |
| VERIFIER | Treiberüberprüfungs-Manager. |
| VERIFY | Legt fest, ob überwacht werden soll, ob Dateien korrekt auf den Datenträger geschrieben werden. |
| VOL | Zeigt die Datenträgervolumebezeichnung und (falls vorhanden) die Seriennummer an. Eine Seriennummer wird angezeigt, falls der Datenträger mit MS-DOS, Version 4.0 oder höher, formatiert wurde. |
| W32TM | W32tm ist ein Tool zur Diagnose von Problemen in Verbindung mit dem Windows-Zeitgeber. |
| XCOPY | Kopiert Dateien und Verzeichnisse einschließlich der Unterverzeichnisse. |